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Rückblick: 1. Examenswoche

So, die erste Woche des Staatsexamens - wie Anastasija mich nochmal schmerzlichst dran erinnert hat - ist vorbei ... und mir gehts wieder gut :-)

Die ersten drei Tage am Anfang der Woche war ja erstmal Mibi (also Mikrobiologie) angesagt. Da ich seit Monaten schon Wochenenddienste in einem Mibi-Labor mache, hatte ich vor der ersten Prüfung also keinen großen Bammel. Der Fall, den ich in der Prüfung bekommen hab, ging auch wunderbar auf. Lediglich bei meiner Arbeitstechnik hab ich wohl Punkteabzug gekriegt, schätz ich mal. Aber das erfahr ich erst im September, zusammen mit allen anderen Prüfungsergebnissen auch. Find ich voll doof.

Am Mittwoch war dann noch Häma(tologie) dran; das wohl schwierigste Fach im praktischen Examen. Kann mich da auch schlecht einschätzen, ob ich gut oder schlecht war. Meine Ergebnisse waren zwar plausibel, aber dadurch sind sie ja nciht auch automatisch richtig.

Am Donnerstag war dann Prüfung im Fach "Russich Roulette". Ja, das Fach gibts wirklich in unserer Ausbildung. Man mixt da verschiedene Reagenzien, misst das Ergebnis und dann hat man ne 50:50 Chance, dass es stimmt. Ok, in Wirklichkeit heißt das Fach "Klinische Chemie". Aber ist im Prinzip dasselbe wie russisches Roulette. Manche sagen acuh Lotto dazu. Wobei ich eher denke: Die Chance im Lotto zu gewinnen ist höher als klinische Chemie zu bestehen :-) Trotzdem hab ich ein ganz gutes Gefühl bei dem Fach und muss sagen, dass bei mir auch alle Tests einwandfrei geklappt haben, zumindest spätestens beim zweiten Anlauf (Elpho). Meine erste Elektrophorese ist nämlich im Wärmeschrank "geschmolzen". Ich durfte sie dann aber nochmal machen, weil ich ja nix dafür konnte. War echt ein netter Zug, danke Frau Gumpert.

Ja, und gestern gabs dann noch Hämatologie-Mikroskopieren bei Dr Henß. Wobei das auch relativ leicht war und Dr Henß einem auch ziemlich geholfen hat, wenn man mal im Mikroskop etwas nciht auf Anhieb erkannt hat. Für alle, die es wissen wollen und damit auch was anfangen können: Ich hatte ne Monoblastenleukämie und ne Haarzellleukämie. Letztere auf Anhieb erkannt, erstere auch, nachem Dr Henß mich ein bisschen auf den richtigen Weg geführt hat.

Jetzt hab ich erst mal bis einschließlich Dienstag frei und kann mich mal etwas erholen. Dann folgen Mittwoch bis Freitag noch die restlichen praktischen Prüfungen.

In diesem Sinne: Es lebe die liegende Acht! :-)

1.8.10 00:14


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Filmnachmittag bei Michi

Die letzten Wochen hat es sich irgendwie eingebürgert, dass ich bei Michi bin und wir uns ein paar Filme aus meiner Sammlung anschauen (schließlich muss er auch mal die ganzen Top-Blockbuster kennen lernen).

Heute war die unvollendete neue Batman-Trilogie dran; also "Batman begins" und "The Dark Knight". Um hlab 1 also wie üblich in Kollnau angekommen und den ersten Film in die PS3 geschoben (ja, PS3 ist besser als DVD-Player).

Ich kannte "Batman begins" ja schon. Eine Revier folgt diesmal aber nicht :-) Nur am Rande gesagt, dass es ein wirklich toller Film ist und mir der Soundtrack extrem gefällt.

Nach knapp 2 Stunden dann freuten wir beide uns auf den zweiten Teil. Ah, Heath Ledger, einfach ein genialer Schauspieler (loving memories). Jedenfalls lief der Film grade mal 2 Minuten, als Michis Telefon klingelte. Wer sollte es denn auch sein ... Tutti, seine Freundin (und auch eine gute Freundin von mir, zumindest zu dem Zeitpunkt noch).

Sie wollte uns mitnehmen, eine Wohnung zu besichtigen. Ich wusste noch nicht einmal, dass sie ausziehen will. Und eigentlich WOLLTE sie uns auch nicht mitnehmen, sondern sie hat GEZWUNGEN; bzw. ihre Mutter hat uns gezwungen.

Natürlich hieß dies, dass unser toller Filmnachmittag am Arsch war. Adieu Heath Ledger, adieu Batman. Stattdessen mit Tutti ne Wohnung anschauen. Hurra <-- Ironie!

Naja, ich bin jetzt grad am überlegen, ob ich überhaupt mitsoll, weil ich keine Ahnung hab, was ich da soll. Mich interessiert die Wohnung nicht, hab schließlich schon ne eigene. Und außerdem ist mir "The Dark Knight" bzw. der Filmnachmittag mit Michi wichtiger. Ich werd also gleich bzw nachher wohl nach Hause fahren uns mich vor die PS3 setzen. Der Filmnachmittag ist eh vorbei :-(

23.7.10 15:48


Wiedermal Kino - was sonst

Dienstag ist ja Cinemaxx-Tag, also jeder Film zum Kinderpreis. Das musste natürlich ausgenutzt werden, vor allem weil ich vor meinen prüfungen nächste Woche nochmal unbedingt ins Kino wollte.

DOch welcher Film? Die meisten guten Filme hab ich ja schon in den letzten Wochen gesehen; und zweimal in denselben Film geh ich eiegntlich auch nie, dafür ist mir mein Geld dann doch zu schade. Im Endeffekt blieb für mich also nur noch Shrek 4 übrig. Wollte ich ursprünglich zwar nicht rein, aber da ein Freund mir gesagt hat, dass der Film doch recht lustig ist, hab ich mich umentschieden.

Also heute Abend kurzerhand meinen kleinen Cousin abgeholt (damit das nciht so auffällt, wenn so ein alter Esel wie ich alleine in "Shrek" sitzt), und ab ins Kino.

Der Film war wirklich ganz lustig, aber leider doch nciht so gut wie Shrek 3. Die Review folgt morgen.

20.7.10 23:08


Review: Super Mario Galaxy 2 (Wii)

SUPER MARIO GALAXY 2

Gerade eben durchgespielt. Und ich muss sagen: Ein hammermäßig geiles Spiel und wesentlich besser als der erste Teil.

Kurze Inhaltsangabe: Wie sollte es auch anders sein; Bowser entführt Peach und flieht mit seinem neuen Raumschiff ins All. Als Mario ihm folgt, trifft er auf Lubba, einen Sternenkönig, der ebenfalls ein Raumschiff besitzt. Allerdings muss Mario erst Powersterne einsammeln, damit Lubbas Raumschiff die nötige Energie bekommt, um Bowser folgen zu können.

Vor über 10 Jahren hat die Powerstern-Jagd mit "Super Mario 64" bekonnen. Damals gab es 120 Sterne, die man finden konnte, wobei 70 ausreichten, um die Hauptstory des Spiels abzuschließen. Auf der Wii hat sich dies natürlich geändert, denn es gibt sage und schreibe 242 Sterne zu sammeln. Zwar genügen auch hier deutlich weniger, um das Spiel abzuschließen, doch wo bliebe da denn der Spaß?

Die Steuerung ist gegenüber dem ersten Teil weitgehend gleich geblieben, jedoch gibt es ein paat zusätzliche Moves und Items, wie zum Beispiel die Wolkenblume. Außerdem dürfen in diesem Spiel Mario und Yoshi endlich mal wieder zusammen auf Sternenjagd gehen. Wobei ich persönlich die Level mit Yoshi recht langweilig finde, da der grüne Dinosaurier weit weniger Moves beherrscht als Mario.

Was den Schwierigkeitsgrad angeht, so hat sich dieser gegenüber dem ersten Teil extrem gesteigert. Hatte ich "Mario Galaxy" nach nur 3 Tagen durch, und das ohne auch nur ein einziges Leben zu verlieren, war "Mario Galaxy 2" schon um einiges schwieriger. An dem ein oder anderen Level wäre ich sogar fast schon verzweifelt.

Ein zusätzlicher toller Bunos sind die Kometenmünzen. Davon ist in jedem Level eine versteckt. Manche davon findet man auf dem Weg zum Powerstern, andere muss man jedoch suchen. Dies spornt an, die einzelnen Welten zu erkunden und jeden Winkel zu untersuchen. Außerdem benötigt man die Kometenmünzen, wenn man alle 242 Sterne sammeln will. Diese schalten nämlich neue Level frei, die ohne die Kometenmünzen nicht erreichbar sind.

Ein kleines Manko hat das Spiel trotzdem: die fehlende Oberwelt. Wir erinnern uns an "Super Mario 64" mit dem großen Schloss als Oberwelt, von wo aus man durch Wandgemälde in die einzelnen Welten kam. Und auch in der Oberwelt mussten damals einige Rätsel gelöst werden, um gewisse Welten erreichen zu können. In "Mario Galaxy" gab es die Sternenwarte. Diese war zwar nciht so groß wie das Schloss auf dem alten Nintendo64, dennoch gab es ein paar Dinge zu entdecken. In "Super Mario Galaxy 2" fehlt so etwas wie eine Oberwelt nahezu komplett. Es gibt zwar das Raumschiff von Lubba, doch das ist viel zu klein, um als Oberwelt gelten zu können. Die einzelnen Welten/Level erreicht man auch nicht mehr über Wandgemälde (Super Mario 64) oder über Sternenkuppeln (Super Mario Galaxy), sondern lediglich über eine Weltenkarte, die man schon aus den alten Super-Nintendo-Spielen kannte. Da hätte Nintendo ruhig etwas kreativer sein können.

Ansonsten aber ein wirklich tolles Spiel, welches auch noch eine rießige Überraschung bereithält, wenn man alle Sternen gesammelt hat. Für Mario-Fans natürlich ein must-have, für alle anderen ein ideales Spiel, um Mario oder die Wii kennen zu lernen.

18.7.10 17:52


Review: Assassin's Creed (PS3)

ASSASSIN'S CREED

Die heutige Review ist dem Playstation3-Spiel "Assassin's Creed" gewidmet.

Zuallererst einmal möcht ich loswerden, dass es dieses Spiel war, welches meine PS3 sozusagen entjungfert hat. Hab schon vor nem jahr, als das SPiel auf den Markt kam, überlegt, es mir für den PC zu holen. Allerdings musste man damals noch 70-80€ für das Spiel hinblättern. Und ich glauba uch, mein PC hätte die Grafik nciht mehr so ganz gepackt.

Auf der PS3 war dies zum Glück kein Problem. Doch zuerst wieder einmal kurz ein paar Worte zum Inhalt. Man spielt den Assassinen Altair Ibn La-Ahad, einen Ahnen des heutzutage lebenden Barkeepers Desmond Miles. Eben dieser wird entführt und taucht mit Hilfe des Animus - einer Hightech-Maschine - in den Geist seines Vorfahren ein. Als Altair hat man dann die Aufgabe, in verschiedene Städte zu reisen, Aufträge auszuführen und die Stadthalter zu ermorden. Dabei wird man immer weieder von seinem Mentor Al Mualim mit neuen Waffen und Fähigkeiten ausgerüstet. Außerdem treibt diese Figur die Handlung voran.

Nun, nach der Inhaltsangabe, ein paar Worte zur Steuerung. Im Prinzip kann man ja mit der Steuerung an einer Konsole nciht viel falsch machen. Am Anfang wird man auch erst durch einige Tutorials gelotst. Und auch das erste Kapitel des Spiels, der Angriff auf die Assassinenburg Masyaf, ist noch sehr tutorialhaft aufgezogen, sodass man genug Zeit hat die Steuerung zu lernen, bevor es ernst wird. Doch kaum hat man die Tutorials hinter sich und beherrscht endlich die vielseitig einsetzbaren Waffen und Kampftechniken, so werden einem die Waffen kurz vor dem Beginn des richtigen Spiels komplett abgenommen. Einige davon erhält man erst sehr spät im Spiel wieder zurück. Da frage ich mich doch, wozu es dann am Anfang ein so ausschweifendes Tutorial gab. Denn nach knapp 15 Spielstunden, wenn ich dann endlich wieder eine meiner Waffen in Händen halte, hab ich die Steuerung doch längst wieder vergessen.

Wie gerade eben schon erwähnt, hat man genug Zeit die Steuerung zu erlernen, bevor es ernst wird. Die Frage ist nur, wann es in diesem Spiel endlich ernst wird. Hat man endlich die erste Stadt erreicht, kann man von einem Auftraggeber verschiedene Aufgaben abholen - ähnlich wie bei GTA. Der unterschied zum bekannten Rockstar-Game liegt aber darin, dass die Aufträge in Assassin's Creed sehr einfach sind und sich auch in jeder Stadt mehrfach wiederholen: jemanden belauschen, einen Taschendiebstahl begehen, jemanden umbringen, jemanden verfolgen. Immer wieder diesselbe Masche. Das mag in der ersten Stadt noch spaßig sein, wirkte auf mich aber im späteren verlauf des Spieles doch recht eintönig.

Im Gegensatz zu diesen Aufträgen hat mana uch zum Ziel, den Stadtherrscher jeder Stadt umzubringen. Dies ist möglich, sobald man eine gewisse Anzahl "normaler" Aufträge in einer Stadt erledigt hat. Dieser Finalauftrag in der Stadt ist acuh meist etwas kniffliger und benötigt auch etwas mehr Vorbereitsungszeit als die normalen Aufträge. Außerdem sind die Finalaufträge auch mit spannenden Videosequenzen geschmückt, bei denen der Spiele den Blickwinkel sogar selbst wählen kann.

Um aber auch noch etwas positives über das Spiel zu sagen: die Grafik! Bei einem Open-World-Spiel ist diese natürlich besonders wichtig und sollte auch sehr detailreich sein. Und Assassin's Creed besitzt eine Top-Grafik, die mit vielen Details geschmückt ist. Und mit den meisten dieser kleinen details kann man sogar interagieren. Sei es einfach eine Vase, die man beim Rennen umstößt, oder kleine Holzlatten Gebäuden, an denen man sich hochangeln kann. Im Prinzip lässt sich sagen, dass jedes Objekt, das weiter als ein paar Zentimeter aus einer Wand ragt, in irgendeiner Art und Weise benutzbar ist.

Und genau das ist der Grund, weshalb mir das Spiel doch etwas mehr Spaß gemacht hat, als es anfangs den Eindruck machte. Die Story ist zwar mies, das Gameplay nach ein paar Stunden Spielzeit langweilig, aber wie bei GTA macht es einfach nur Spaß, durch die Städte zu laufen, die Häuser hoch zu klettern, über die Dächer zu springen, hin und wieder mal einen Zivilisten zu ermorden und versuchen, vor den Wachen zu fliehen.

Achso, die Wachen, das hab ich ja fast vergessen. Wobei sich da auch nicht viel drüber sagen lässt, außer das die Wachen - also die Gegner im Spiel - ein extrem dämliche KI (künstlcihe Intelligenz) haben. Es ist egal, ob 1, 2 oder 20 Wachen um einen herumstehen. Man wird immer nur von einer einzigen angegriffen. Die restlichen 19 stehen drumherum und warten. Wurde die angreifende Wache dann getötet, löst sich die nächste aus dem Verband der 19 und greift einen an, während die restlcihen 18 wieder tatenlos um einen herumstehen.

Im prinzip also ein Spiel, dass mehr durch seine Grafik als durch sein Gameplay überzeugt. Ich bin froh, dass ich das Spiel nur ausgeliehen und nciht gekauft hatte. Mehr als 30€ wär mir "Assassin's Creed" jedenfalls nicht wert und kann absolut nicht verstehen, wieso dieses Spiel vor einem jahr zum Preis von 80€ im Laden angeboten (und uch gekauft) wurde.

17.7.10 17:32


Review: Iron Man 2 (Film)

Iron Man 2

Zwei Jahre ist es nun her, seit Jon Favreaumit seiner Marvel-Comic-Verfilmung "Iron Man" einen Rekord-Bluckbuster schuf. Und nun bin ich endlich in den Genuss gekommen, die Fortsetzung des bombastischen Actionspektakels zu sehen.

Wieder einmal zuerst ein paar Sätze zum Filminhalt: Nachdem Tony Stark am Ende des ersten Film bekannt gegeben hat, dass er Iron Man ist, zwingt ihn die Regierung der USA nun, die Iron-Man-Waffentechnologie freizugeben. Einige Interessierten aus der Waffenbranche scheint es auch schon zu geben, die vor nichts zurückschrecken, um an die Iron-Man-Technologie zu gelangen. Zu guter letzt erscheint auch noch ein Russe auf dem Plan, der seine eigene Iron-Man-Technologie kreiert hat, um Tony Stark das Leben schwer zu machen.

Wie schon Teil 1 liegt das Hauptaugenmerk des Film auf den spektakulären Actionszenen. Kino fürs Auge, ohne Zweifel. Die Story war meiner Meinung nach zwar etwas zu sentimental angehauscht, aber dennoch steht dieser Film seinem Vorgänger in nichts nach. Lediglich der Finale Kampf zwischen den beiden Iron-Men hätte etwas länger sein können.

Auch der typische Stark-Humor fehlt in diesem Film nicht. Robert Downey Jr. hat anscheinend noch mehr in die Rolle des extrovertiertenSuperhelden, der immer das letzte Wort haben muss, hineingefunde.

Lediglich der Auftritt von Samuel L. Jackson wirkt etwas erzwungen und gibt dem Film einen weiteren Handlungsfaden, den dieser aber überhaupt nciht nötig gehabt hätte.

Jon Favreau, der übrigens als Straks Assistent Hogan auch kurz im Film zu sehen ist, schließt mit "Iron Man 2" nicht nur inhaltlich, sondern auch qualitativ nahtlos an seinen Vorgänger an. Ich jedenfalls hoffe bald möglichst einen Trailer zum dritten Teil sehen zu können.

Fazit: Ein genialer Action-Streifen, der trotz seiner Überlänge mit 2 Stunden und 10 Minuten keinerlei Langeweile aufkommen lässt. Für Action- und Superheldenfans der perfekte Start in den Kinosommer!

13.7.10 17:34


Review: Predators (Film)

PREDATORS

Wie vor wenigen Tagen schon erwähnt war ich als alter Predator-Fan natürlich sehr auf den neuen Streifen von Robert Rodriguez gespannt. Da ich schon viele Filme von ihm gesehen hatte (Desperados, Planet Terror, Sin City), hatte ich natürlich schon eine gewisse Vorstellung, was mich erwartet.

Doch zuerst einmal ein kurzer Überblick über die Handlung: Acht Menschen, darunter Schwerverbrecher, Söldner, Soldaten und ein Arzt, werden auf einen Planeten entführt und dort in einem Dschungel ausgesetzt. Schnell wird ihnen klar, dass irgendetwas hinter ihnen her ist. Als dann bei einem Angriff von unsichtbaren Gegnern schon die ersten Leichen zurück bleiben, versucht der Rest der Gruppe zu überleben.

Natürlich ist das ein typischer Plot für einen Predator-Film. Da die alten Filme in der Hinsicht auch nicht viel origineller waren (und es auch nciht sein mussten), zieh ich hier mal keine Punkte ab.

Dennoch war der Film alles andere als gut und mit Sicherheit weder predator- noch rodriguezwürdig. Allein schon die Tatsache, dass ein  einzelner Yakuza mit einem Samuraischwert in der Lage ist, einen Predator im Zweikampf zu besiegen ... einfach lächerlich. Hier werden die Predator bei weitem nicht so stark dargestellt wie in den alten Filmen.Der Mythos des unbesiegbaren Predators wurde von Rodriguez zerstört. Die Predator sind in diesem Film zwar größer und stärker als in dn früheren, doch das macht sie nciht unbedingt bedrohlicher.

Ein weiteres Manke sind die fehlenden Blut- und Abschlachtszenen, die ich aus früheren Rodriguez-Filmen gewohnt bin. Es sterben zwar einige Menschen in diesem Film, allerdings sieht man nur bei zwei davon, wie sie umgebracht werden. Das ist dann zwar wieder predator-like, aber für einen Film, der 110 Minuten geht, eindeutig zu wenig.

Auch diesen beklemmende Gefühl, jeden Moment könnte hinter irgndeinem Baum ein Predator hervorspringen, stellte sich bei mir leider nciht ein. Saß ich bei den alten Filmen noch vor der Leinwand und hab mich nicht einmal getraut zu blinzeln, aus Angst ich könnte was verpassen; so waren die Angst- und Schockmomente in diesem Film durchschaubar und wenig überraschend. Zudem fehlte einfach die beklemmende Atmosphäre, die den Zuschauer mitfiebern und hoffen lässt, dass die Hauptdarsteller überleben können. Doch um so eine Atmosphäre zu schaffen, hätte man die Predator nicht so verniedlichen und abschwächen sollen, wie es Rodriguez in diesem Film getan hat.

Zum Schluss möchte ich noch loswerden, dass es im Trailer zum Film eine Szene gab, die jeden Predator-Fan staunen ließ; im endgüktigen Film jedoch wurde diese Szene rausgeschnitten. Wirklich erbärmlich.

Mein Fazit also: Der Film ist weder etwas für Horror-Fans, noch für die alten Predator-Fans. Lediglich Leuten, die sich langsam an das Horror- bzw Splattergenre ranwagen wollen ist der Film als Einstieg zu empfehlen.

12.7.10 23:50


Sponatner Kinobesuch

Gestern Abend ganz spontan mit Michi ins Kino gegangen. War zwar WM-Finale, aber scheiß drauf, Deutschland hat eh nicht mitgespielt.

ALso um 21:30 (die übliche Zeit also) zum Cinemaxx gefahren. Diesmal war Iron Man 2 dran. Ich frag mich, warum ich den eigentlich nicht schon längst gesehen hab. Nach dem sehr mageren "Predator" zwei Tage zuvor hofftenw ir beide auf einen besseren Film. Review zu beiden Filmen folgt heute oder morgen noch :-)

Doch das lustige war erst mal, dass Michi und ich ganz alleine im Kinosaal waren. Die mussten den Film nur wegen uns beiden zeigen :-)

Aber so konnte man sich zumindest etwas lauter unterhalten und zwischendurch auch den Film mal ein bisschen auf die Schippe nehmen. Wobei wir uns am Anfang ehrlich gesagt die zeit mit Kuckuck-Strohhalmen vertrieben haben. Das kennt ihr nicht? Pech, habt echt was lustiges verpasst :-)

12.7.10 16:16


Kino und Subway am Freitag

So, mein erster "richtiger" Post!

Freitagabend, 35°C ... und ich hatte natürlich nichts besseres zu tun als mit zwei Freunden ins Kino zu gehen. Nachdem ich also den Nachmittag schon bei einem Kumpel (Michi) verbracht habe, haben wir so gegen 21:30 Uhr seine Freundin (Jana/Tutti) abgeholt und sind nach Freiburg gefahren. Unser Ziel: Cinemaxx!

Doch zuerst gings noch zum Subway. Allerdings gab es dort um diese Uhrzeit keine sehr große Auswahl mehr. Ich musste auf meinen Teriaky-Sub verzichten und wollte stattdessen einen Turkey-Sub. Allerdings war der auch aus. Gab nur noch Steak und Beaf. Da ich beides nicht mag, entschloss ich mich für einen Salami-Sub (wow, wie billig). Auch beim Brot gabs keine große Auswahl mehr. Zum Glück war wenigstens noch meine Lieblings-BBQ-Sauce da.

Danach gings ins Kino, in den Film Predators (eine Review/Kritik folgt demnächst noch). Als alter Predator-Fan war ich auf den neuen Rodriguez-Streifen natürlich sehr gespannt. Vorweg nur so viel: Ich hab von dem Film einiges mehr erwartet. Er war bei weitem nciht so toll wie die alten Predator-Filme. Tutti schien er auch nciht besonders gut gefallen zu haben. Michi war da dann doch schon etwas mehr begeistert.

Ja, ich liebe solche Kinoabende. Vor allem gabs ein paar gute Trailer zu Filmen, in die ich/wir demnächst auch noch reingehen werden.

11.7.10 10:46


Startblo(ck)g!!!

So, ich habs endlich auch hinter mir und einen eigenen Blog erstellt.

 

Die Frage ist nur, was schreib ich hier rein?

Da ich nicht nur ein großer Fan von Filmen bin und regelmäßig ins Kino gehe, sondern auch noch begeisterter PS3-Zocker bin, werde ich meine Meinung über meine gesehenen Kinofilme und meine gezockten konsolenspiele kundtun.

In den nächsten Tagen werden ein paar Kritiken über meine im letzten halben Jahr gesehenen Filme erscheinen, sowie ein paar Reviews zu PS3-, Wii- und NintendoDS-Spielen.

Kommentare sind natürlich immer erwünscht.

Und so bleibt mir eigentlich nix mehr übrig, als meinen ersten Blog-Post zu veröffentlichen.

10.7.10 21:56


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