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So, der Umzug zu BLOGGER ist endlich abgeschlossen.

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Dieser Blog bleibt noch eine Weile online, bis alle den Weg in mein neues Blog-Zuhause gefunden haben.

23.12.10 18:50


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23.12.10 18:48


Umzug

 

So, wie einige von euch ja schon wissen, zieh ich demnächst um. Um genauer zu sein schon dieses Wochenende.

Allerdings mein ich damit jetzt nciht in eine neue Wohnung ... das kommt erst später. Nein, ich ziehe um, und zwar mit meinem Blog (also dem Teil hier, auf dem ihr gerade was lest ... nein, nicht euer PC ... mein Blog halt ... ach, ihr wisst schon).

Die Gründe dazu sind eigentlich in nur 2 Wörtern erklärt:

myblog sucks!

Oder, für diejenigen unter euch, die kein englisch sprechen:

Myblog kann mich mal!

Oder für diejenigen, die eine etwas gehobenere Sprache gewohnt sind:

Die funktionellen und designtechnischen Möglichkeiten von myblog sowie die temporal nicht rar auftretenden Fehlfunktionen oblagen nicht mehr meiner Fehlertoleranz und trugen letztendlich dazu bei, mit meinem Blog umzuziehen!

 

So, und wo gehts hin?

Zu BLOGGER natürlich!

Werde dort in den nächsten Tagen alles vorbereiten (damit ihr mich dort auch besuchen könnt) und dann, wenn alles fertig ist, euch hier die Adresse hinterlassen, damit ihr auch in mein neues Blog-Zuhause finden könnt.

Freu mich auf euren Besuch!!!

22.12.10 23:49


Nachruf

Vor knapp 14 Jahren hat alles angefangen. Damas sah ich am Ende einer Werbepause die Vorschau für eine neue Sci-Fi-Serie, die in wenigen tagen zum ersten mal im deutschen FreeTV ausgestrahlt werden sollte. Gehört habe ich (als 12-jähriger kleiner Junge) noch nicht viel davon. Zu der Zeit bin ich noch nicht film- und seriensüchtig durch die Welt gestreift. Und die einzige Sci-Fi-Serie, die ich zu der Zeit kannte, war Star Trek. Darum war ich sehr gespannt, was die neue Serie, die Stargate heißen sollte, zu bieten hatte.

Keine 2 Wochen später lief am Mittwoch um 20:15 auf RTL2 auch schon der 90-minütige Pilotfilm zur Serie. Wie ich erst zwei Jahre später herausfand, basierte die Serie auf dem gleichamigen Kinofilm von Roland Emmerich, der 2 Jahre vor Serienstart in den Kinos lief. Die Serie selbst war spannend, einfallsreich und bot einem kleinen Jungen wie mir genau das, was er sehen wollte: Raumschiffe, böse Außerirdische und fremde Welten.

Die folgenden 4 Jahre saß ich also jeden Mittwoch Abend vor dem Fernseher. Niemand durfte mich stören, niemand durfte mich ansprechen ... Mittwoch war Stargate-Abend! Mittlerweile hatte ich auch im Internet viele Fanseiten über Stargate kennen gelernt – darunter ein Foren-RPG – auf denen ich mich immer mit den Neuigkeiten über meine Lieblingsserie informierte. Außerdem habe ich den Kinofilm von Roland Emmerich gesehen. Dann, nach 4 Jahren Stargate kam der Schock: Die Serie wurde eingestellt – nach nur 4 Staffeln. Als Fan von Star Trek war es einfach ungeheuerlich, eine Serie nur 4 Staffeln lang laufen zu lassen. Bei Star Trek benötigte man diese Zeit alleine dafür, um ein Fundament zu erzeugen. Und Stargate sollte nun schon zu Ende sein? Als dann in der letzten Folge auch noch der Hauptfeind der Serie starb, war es wohl klar. Das war das Ende von Stargate.

Doch es dauerte nur ein halbes Jahr, als der neu gegründete Syfy-Channel in den USA die Stargate-Serie vom Sender „Showtime“ (der sie vor einem halben Jahr gecancelt hatte) aufkaufte. Und die guten Nachrichten namen gar kein Ende, denn Syfy gab gleich 3 weitere Staffeln in Auftrag. Es war einer der glücklichsten Tage in meinem Film- und Serienleben. Ich konnte 3 weitere Jahre lang neue Folgen von Stargate sehen.

Doch die 3 Jahre gingen verdammt schnell vorbei und ich sah schon wieder einem schwarzen Tag entgegen. Doch es sollte anders kommen. Denn Syfy gab noch eine weitere 8.Staffel der Serie „Stargate: SG1“ in Auftrag. Und damit nicht genug: Die finale Folge der 7.Staffel sollte gleichzeitg den Grundstein für eine Spin-off-Serie legen, die zeitgleich mit der 8.Staffel starten sollte. Und genau so kam es auch. Im jahr 2003 konnte ich jeden Mittwoch nicht nur eine neue Folge von „Stargate: SG1“ schauen, sondern auch eine neue Folge der neuen Serie „Stargate: Atlantis“.

Zwar hatte der SyFy-Channel bloß noch eine 8.Staffel der SG1-Serie in Auftrag gegeben, doch der Erfolg beider Serien sprach für sich. Somit verlängerte SyFy die SG1-Serie noch einmal um 2 weitere Staffeln. Damit hatte „Stargate: SG1“ gleich mehrere Rekorde gebrochen, unter anderem den der am längsten laufenden Science-Fiction-Serie und den Rekord der Serie mit den meisten Folgen. Beide Rekorde sind bis heute unter Sci-Fi-Serien ungeschlagen.

Dann, im Jahr 2006, kam für „Stargate: SG1“ nach 10 Staffeln und über 200 Folgen das endgültige Aus. Die Serie wurde eingestellt. Doch ich sah dem Ende mit einem weinenden und einem fröhlichen Auge entgegen. Zum einen bin ich in diesen 10 Jahren reifer geworden und konnte nachvollziehen, warum eine Serie beendet wurde. Und bei SG1 war ich acuh der Meinung, die Serie sollte beendet werden, bevor sie zu sehr absackte. Traurig war ich dennoch, da SG1 mich 10 Jahre lang in meinem Fernseh-Leben begleitet hatte. Dennoch konnte man sich über 2 SG1-Filme freuen, die geplant waren. Und zudem lief die Spin-off-Serie „Staragte: Atlantis“ noch weiter. Somit gab es zwar kein SG1 mehr, aber zumindest gab es noch Stargate.

Doch es sollte nur 2 Jahre dauern, bis Atlantis seinen Tiefpunkt erreichte und ebenfalls abgesetzt wurde. Doch die Macher der Serien hatten bereits etwas neues auf ihren Konzepttischen: „Stargate: Universe“. SGU sollte ein ganz neues Konzept haben und sich von den beiden anderen Serien gravierend unterscheiden. Darum waren viele Fans skeptisch. Dann, im Oktober 2009 war es soweit: SGU flimmerte zum ersten mal über den Bildschirm. Und nach einigen Startschwierigkeiten konnte ich mich auch mit dieser Stargate-Serie anfreunden. Nach der ersten Staffel folgte vor 3 Monaten der Start der zweiten. Die Serie nahm Fahrt auf, gewann an Tiefgang und präsentierte sich deutlich besser und durchdachter als die beiden Vorgänger-Serien.

Doch dann, am 17.12.2010 – während der Winterpause von Staffel 2 – kam die schrecklcihe Nachricht: SGU wird keine dritte Staffel bekommen. Sie Serie sollte im April 2011 auslaufen. Das heißt, es wird nur noch 10 Folgen geben, bevor Stargate von den Bildschirmen verschwindet. Eine neue Serie ist nicht geplant. Die Produktion der 3 geplanten Filme steht ebenfalls noch in den Sternen. Ab April 2011 wird es also für eine unbestimmte Zeit kein Stargate geben.

Nachdem mich die Serie nun seit meinem 12. Lebensjahr begleitet hat; und Stargate für mich schon etwas Selbstverständliches und Alltägliches wurde, etwas, das einfach immer da war; wird das Franchise nun verschwinden.

Hiermit trauere ich also um eine der besten Serien-Konzepte, die es je gab. Ich hoffe, dass Stargate irgednwann wieder aus den Schublade hervorgekramt wird und erneut zu so einem großen Erfolg wird. Doch für nächsten Jahre (vielelicht sogar Jahrzehnte) wird das Wort Stargate wohl der Geschichte angehören.


18.12.10 21:37


Rückblick auf meine Kino-Saison 2010

Da sich die Kino-Saison 2010 nun mittlerweile dem Ende zuneigt, will ich mal meine Erinnerungen über dieses teilweise doch grandiose Kinojahr schweifen lassen.

Zuerst einmal ein paar Zahlen und Fakten:
Ich war in diesem Jahr genau 20 mal im Kino. 19 mal davon im Cinemaxx, 1 mal im Harmonie. Von den 19 mal Cinemaxx saß ich 7 mal in einem der beiden großen Säle (mit den großen Leinwaänden und dem digitalisierten Sound-System). Außerdem saß ich 3 mal in Reihe A (also ganz oben), 2 mal in Reihe D, 6 mal in Reihe E, 2 mal in Reihe F, 3 mal in Reihe G, 2 mal in Reihe H und 1 mal in Reihe N (also fast ganz unten an der Leinwand). 6 der 20 Filme, die ich gesehen hab, waren in 3D. Außerdem habe ich in diesem Jahr 170,50€ nur für Eintrittskarten ausgegeben. Und ich würd mal grob geschätzt sagen, etwa die Hälfte davon nochmal zusaätzlich für Popcorn, Cola und co.

Doch gehen wir nun fast 12 Monate zurück (ok, um genau zu sein nur 11, nämlich zum Januar 2010). Schon seit Monaten liefen überall Trailer zum Film „Das Kabinett des Dr Parnassus“, dem letzten Film mit Heath Ledger, der damals während der Dreharbeiten gestorben war. Seine Rolle übernahm Johnny Depp. Also gab es gleich zwei Gründe, diesen Film zu sehen. Und es war auch klar, dass ich ihn gleich an seinem Start-Wochenende sehen musste. Allerdings weiß ich noch genau, dass wir (Felix und ich) an dem Abend keine Karten mehr bekommen haben. Somit eröffnete ein ganz anderer Film meine persönlcihe Kino-Saison 2010: Friendship!

Gleich am nächsten Abend stand dann aber Parnassus auf dem Plan (schließlich hatten wir am Abend vorher vorreserviert). Das Wochenende drauf folgten ebenfalls zwei Filme: „Surrogates“ und „Sherlock Holmes“. Gerade letzterer war doch eine extrem positive Überaschung und definitiv einer meiner Lieblingsfilme dieses Jahr.

Dann folgte lange Zeit nichts – nämlich fast ganze 2 Monate (was für mich im Bezug auf Kino schon eine halbe Ewigkeit ist). Jedenfalls sollte er dann kommen: mein erster Film in 3D. Ich war ja Anfangs nicht so ganz von dieser 3D-Technologie begeistert und bin es bis jetzt ehrlich gesagt immer noch nicht. Mein damals erster 3D-Film war „Alice im Wunderland“. Und wie bei nahezu allen andren 3D-Filmen auch, war die räumliche Dimension total unnütz. Dumm nur, dass man für so einen Scheiß fast den doppelten Eintrittspreis bezahlt, obwohl man eigentlich nur den Film sehen will. Und das wäre bei den meisten 3D-Filmen diesen Jahres auch ganz normal in 2D (und somit zum halben Preis) gegangen.

Kurz auf „Alice im Wunderland“ folgten dann „Avatar“, „Kampf der Titanen“, „Nightmare on Elm Street“, „Prince of Persia, „The Crazies“ und „Predators“. Keiner davon war schlecht, aber halt auch nicht richtig gut. Die Filme waren ok, um sie anzuschauen und einige davon haben zumindest für den Kinoabend ganz gut unterhalten. Aber dennoch genügt es mir, wenn ich sie einmal gesehen habe (im Gegensatz zu anderen Filmen).

Dann folgte im Juli der Abschied einer meiner Lieblings-Filmfiguren: Shrek!
Shrek war irgendwie das einzige, was Dreamworks gescheit hinbekam. Ich fands immer lustig, immer toll, immer cool. Darum freute ich mich auf einen neuen Film mit Shrek, hatte aber auch ein weinendes Auge, weil es Shreks Abschied im Kino war.

Danach folgten „Karate Kid“ und „The Expendables“. Beides Filme, die auf jedenfall sehenswert sind. Dazwischen allerdings kam mein persönliches Kino-Highlight des Jahres. Eine Welt, die nicht das war, was sie zu sein schien. Ein Trailer, der ein Feuerwerk an CGI-Effekten in Richtung Zuschauer schoss, und endlich mal wieder ein Film, der länger als bloß läppische 2 Stunden geht. Das Kino-Highlight schlecht hin und mein persönlicher Film des Jahres: INCEPTION!!!!!
Mehr brauch ich dazu nicht zu sagen. Der Rest steht in der Film-Review, die ich kurz nach dem Kinobesuch geschrieben habe.

Man merkt deutlich, dass die zweite Hälfte des Jahres die besseren Filme hervorgebracht hat. Denn in den Monaten nach Inception sah ich mir noch „Duell der Magier,“ Resident Evil: Afterlife“, „Harry Potter 7“ und „Saw 7“ an. Bei letzteren beiden stellte sich teilweise dasselbe Gefühl wie bei Shrek ein. Jahrelang wurde ich von Harry Potter bzw Jigsaw durch meine Kino-Jahre begleitet. Und nun hat sich Saw bereits dem Ende zugeneigt und Harry Potter geht mit großen Schritten darauf zu.

Aber auf jedenfall war es für mich ein zufriedenstellendes Kino-Jahr. Und noch hab ich 3 Wochen bis zum Jahresende vor mir. Mal schauen, was da noch kinotechnisch passiert.

Zum Schluss blick ich dann noch kurz auf die kommende Cinema-Saison 2011 zu. Das Jahr fängt auf jedenfall dank „Skyline“ und „Tron Legacy“ mit zwei bombastischen Filmen an, die beide das letzte aus der modernsten CGI-Technik heraus holen. Auch der dritte Narnia-Film läuft demnächst an. Gut, ich weiß, dass der schon 2010 anläuft. Aber ob ichs dieses Jahr dann noch schaffe, ihn zu sehen, bezweifle ich. Zudem läuft nächstes Jahr recht früh ein neuer Shyamalan-Film an. Nachdem Mr Shyamalan mit seinem „Die Legende von Aang“ einen gehörigen Bockmist geschossen hat, begibt er sich mit seinem neusten Film „Devil“ endlich wieder zurück ins Horror-Genre. Dann kommt im Frühling der letzte Harry Potter Film, mit dem die Geschichte nun endgültig beendet wird. Ein weiterer „Fluch der Karibik“ ist ebenfalls in Arbeit, wobei noch aussteht, ob der schon nächstes Jahr in die Kinos kommt. Fest stehen jedoch der dritte Teil der neuen Batman-Trilogie und ein weiterer James Bond Film mit Daniel Craig. Mit „Rango“ und „Rio“ starten im Sommer auch wieder zwei interessante Animations-Filme (jeweils von Dreamworks und von Pixar). Ebenfalls sei wohl eine neue Trilogie mit Jason Voorhess geplant. Allerdings weiß ich da noch nichts genaues drüber.

Das Kino-Jahr 2011 scheint also auf jedenfall gut anzufangen ... und ich hoffe, dass es genauso spektakulär enden wird wie das Jahr 2010.
 

9.12.10 22:42


Metal Mania

Gestern mal wieder bei Michi gewesen und natürlich nen Film angeschaut: Star Trek - Der Aufstand. Jetzt fehlt nur noch ein Star Trek Film zum anschauen, dann sind wir durch - zumindest mit den Filmen. Michi arbeitet sich ja momentan noch durch DS9 und ich schaus so teilweise paralell mit (wobei ich momentan vorne lieg :-))

Später kam noch Tutti und zu dritt sind wir Abends ins Crash, wo zwei Band live gespielt haben. War richtig geil. Vor allem die zweite Band (The Privateer) fand ich wirklich toll. Glaube Pirate Metal wird eines meiner Lieblings-Subgenres. Wobei ich da ja nciht so wählerisch bin bzw mich strikt festlegen möchte. Es muss nur melodisch klingen. Dann entscheide ich von Song zu Song, ob er mir gefällt, und nciht von Band zu Band.

Danach  noch kurz in den McDoof was gescheites essen und dann bei Michi noch ne Stunde Schlag den Raab auf der Wii gezockt. Hat ihm aber wohl nciht so viel Spaß gemacht, weil er viele Spiele verloren hat. Natürlich hatte wie immer die Programmierung schuld. *zwinker*

Ja, war jedenfalls ein geiler Tag und ein noch geilerer Abend. Freu mcih schon aufs nächte mal Crash. Bilder folgen im studivz die nächsten Tage mal noch, sobald Tutti sie mir geschickt hat.

5.12.10 10:56


Review: Saw 7 / Saw 3D - Vollendung (Film)


 

Die Zahl „sieben“ gilt in der Bibel als böse Ziffer und auch im Aberglauben hat die Sieben einen schlechten Ruf. Ob es genau deswegen sieben Saw-Filme sind, oder ob das nur Zufall ist, sei mal dahingestellt. Jedenfalls hat die Sieben im Filmtitel alles andere als eine negative Rolle.

 

Saw 7 (oder auch genannt: Saw 3D – Vollendung) hält seine Versprechen ins fast allen Bereichen und kann genau wie seine Vorgänger mit Brutalität, blutigen Spielen, einer verzwickten Story und mit Humor (ja, ihr habt richtig gelesen: HUMOR) punkten. Die Hauptstory der letzten Filme wird gut fortgeführt, wobei der rote Faden der Filmreihe erst gegen Ende in den letzten 5 Minuten aufgenommen wird. Dies tut dem Film aber keinen Abbruch. Umso spannender und für manche überraschender kommt das dicke Ende, dessen Szenen die Spiele (und auch manche Anmerkungen John Kramers) aller vorigen Filme in einem ganz neuen Licht darstellen. Dennoch schließen die letzten Minuten die Filmreihe würdig und vor allem vollständig ab. Keine offenen Rätsel mehr, keine fehlenden Antworten. Alles ergibt Sinn, passt schlüssig zueinander und harmoniert (wenn man das bei einem Saw-Film so sagen kann). Eine Fortsetzung wird es also nicht mehr geben, worüber ich nach diesem grandiosen Finale jedoch nicht traurig bin.

 

Die einzelnen Spiele selbst in diesem letzten Teil der Filmreihe haben sich in ihrer Makaberität (gibt’s überhaupt ein Substantiv von „makaber“???) noch um einiges gesteigert. Zum ersten mal findet ein Spiel in aller Öffentlichkeit statt; mitten in einer Füßgängerzone hinter einem Ladenschaufenster. Erstaunlicherweise ziehen die meisten Passanten ihr Handy, um das tödlcihe Spiel mitzufilmen (und vielelciht auf youtube zu veröffentlichen?), anstatt den 3 Spieleteilnehmern zu helfen oder die Polizei zu rufen. Unrealistisch? Ich würde sagen: NEIN! In unserer medienheischenden und sensationsgierigen Gesellschaft ist das gar nicht mal so abwegig. Ich denke da nur an die ganzen Schaulustigen, die bei einem Autounfall lieber nebendran stehen und doof glotzen, anstatt die Polizei und den Krankenwagen zu rufen. Auch der tätliche Angriff von Jugendlichen auf ältere Personen an Bushaltestellen, von denen man in letzter Zeit öfters gehört hat, sind solch ein Beispiel. Auch dort schauen die meisten Menschen lediglich interessiert und sensationslüsternd („Boah, wie geil“, „Cool, schau mal was da los ist“, … zu, anstatt einzugreifen. Darum halte ich die erste Szene des neuen Saw-Films gar nicht mal für so abwegig.

 

Und auch die restlichen Spiele sind – soweit ich das beurteilen kann – größtenteils ungeschnitten im Kino zu sehen gewesen. Gut, das spricht jetzt nicht gerade für die gesteigerte Brutalität, wo doch die FSK seit neustem jede Szene aus einem Film schneidet, in der ein Kind Nasenbluten hat. Dennoch waren die Spiele sehenswert und boten vor allem mir genau das, was ich sehen wollte: Menschen, die Qualen erstanden, um zu überleben.

 

Zum Schluss noch ein Wort über die 3D-Technik des Films. Da bekommt Saw 7 auf jedenfall Abzug. Die typischen 3D-Szenen, in denen dem zuschauer irgendetwas (bei Saw wahlweise Hautfetzen, Bluttropfen und ganze Körperteile) vermeintlich ins Gesicht fliegen, waren in Saw7 doch sehr rar. Beim restlichen Film merkte man von 3D auch nicht sehr viel. Im grunde genommen also wieder ein unnötiger 3D-Film; nicht zuletzt aufgrund der unnötig zusätzlich bezahlten 4 Euro.

 

Als Fazit lässt sich also sagen, dass der Film auf jedenfall sehenswert ist. Er bringt ein paar neue Geniestreiche ein und lässt Handlungen aus früheren Filmen in einem neuen Licht da stehen. Für Saw-Fans also der krönende Abschluss einer grandiosen Film-Idee … für Nicht-Saw-Fans wohl wieder nur ein billiger, ekelhafter Splatter wie viele andere auch. Aber wir Fans wissen es ja schließlich besser.

 

3.12.10 16:21


Review: Red Dead Redemption (PS3)

Bevor ich der Review anfange ein kurzer Satz vorweg: RDR ist aktuell eines der besten Spiele auf der PS3.

Doch wie komme ich zu der Meinung? Nun, für die Review dieses Spiels muss ich wohl sehr weit ausholen. :-)

RDR ist im Prinzip wie GTA - logisch, ist ja auch von denselben Machern - trotzen ist RDR anders. Das Spieleprinzip an sich ist genau wie bei GTA aufgebaut. Der Protagonist (Jack Marston) kommt in New Austin, einem Teil des wilden Westens der USA, an. Nachdem man die Tutorial-Missionen gespielt hat, darf man die erste Stadt und kurz darauf auch ganz New Austin bereisen. Wie bei GTA üblich steht einem am Anfang nicht die gesamte Spielwelt zur Verfügung. Im Laufe der Story wird die Spielwelt um den mexikanischen Staat Nuevo Paraiso und später auch um Staat West Elisabeth, in dem gerade die Wandlung des wilden Westens hin zur Industrialisierung stattfindet, erweitert. Die gesaamte Spielwelt ist um einiges größer als GTAs größte Welt San Andraes. Jedoch ist die RDR-Welt selbstverständlich nicht so dicht gepackt, sondern bietet neben einigen Ranches, Siedlungen und einer handvoll Kleinstädten viel weite Ebene, Berge, Wüste und Sumpfgelände. Trotzdem ist die Welt sehr detailreich und auch sehr lebhaft. Zig verschiedene Arten an wilden Tieren bevölkern die unterschiedlichsten Gegenden. Auch Pflanzen, die man im Spiel sammeln kann/muss, unterscheiden sich von Ort zu Ort. Zusätzlich zu den Städten gibt es jede Menge verlassene oder von Diebesbanden bevölkerte Häuser und Unterschlüpfe. Die Spielwelt von RDR kann also in jedemfall mit denen der GTA-Reihe mithalten ... bzw ich finde sie sogar besser. Liegt aber wahrscheinlich daran, dass es mir in RDR leichter fällt mich zu orientieren, was mir in den großen Städten der GTA-Spiele oft mal etwas schwer fällt.

Technisch gesehen ist RDR sogar einen Tick besser als GTA 4. Vor allem die Grafik unterscheidet sich deutlich, ist detailreicher, die Bewegungen wirken "echter". Dies soll aber kein negativer Punkt für GTA sein. Die Grafik dort wird Rockstar vermutlich absichtlich etwas "abgeschwächt" haben, um den GTA-Stil beizubehalten. RDR jedenfalls überzeugt mit sehr realistischer Grafik, die vor allem in HD (wie ich bei Michi sehen konnte) wirklich genial aussieht.

Die STeuerung des Spiels ist ebenfalls einfach und orientiert sich komplett an der GTA-Steuerung. Einige zusätzliche Optionen bietet RDR gegenüber seinem älteren Bruder dennoch. Wirklich erwähnenswert ist hier das Dead-Eye-Zielsytem. Zu Beginn des Spiels besitzt man die Dead-Eye-Stufe 1. Das heißt, man kann während man mit seiner Waffe zielt, das Spielgeschehen in Zeitlupe ablaufen lassen und so besser zielen. Während man in der Hauptstory des Spiels vorranschreitet erhöht sich auch die Dead-Eye-Stufe. Hat man die höchte Stufe erreicht, kann man, während das Spiel auf Zeitlupe läuft, eine bestimmte Anzahl an Zielpunkten auf beliebig vielen Gegnern setzen. Schaltet man dann wieder zur normalen Spielgeschwindigkeit, feuert John automatisch auf die zuvor markierten Ziele. Die Anzahl der setzbaren Zielpunkte unterscheidet sich dabei von Waffe zu Waffe, je nach Magazingröße. Auf jedenfall macht Dead-Eye einen Rießenspaß und ist in manchen Situationen extrem nützlich.

Die Story des Spiels orientiert sich ebenfalls an GTA. John Marston, ein ehemaliges Bandenmitglied, wird von der Regierung angeheuert. Im Laufe des Spiels erscheinen verschiedenste Auftraggeber, für man wenige bis viele Aufträge erledigen muss. Außerdem gibt es jede Menge fremde Personen, durch die, wenn man sie anspricht, zusätzliche Missionen starten lassen, die meistens aus mehreren "Episoden" bestehen. Zudem wird man oft von fremden Personen angesprochen, die einen um einen kleinen Gefallen bitten, sei es einen Dieb zu fangen, eine Frau vor einem vergewaltiger zu beschützen oder eine Postkutsche zu retten. Und als wäre das noch immer nciht genug, gibt es in RDR zahlreiche Nebenquests, mit denen ich zumindest teilweise mehr zeit verbracht habe als mit der Hauptstory. Neben dem Zureiten von Pferden stechen hier besonders die Steckbrief-Aufträge ins Auge. Hierbei hat man die Möglichkeit Geld zu verdienen, in dem man beim Sheriff einen gesuchten Verbrecher abgibt. Dabei kann der Spieler selbst entscheiden, ob er den einfachen Weg nimmt, den Verbrecher tötet und dadurch aber weniger Geld bekommt; oder ob man den Verbrecher lebend fängt (was deutlich schwieriger ist), und so aber das doppelte Kopfgeld bekommt. Ebenfalls zu diesen Nebenquests zählen die "Herausforderungen". Hier muss man, je nach Herausforderungs-Level, bestimmte Pflanzen finden, bestimmte Tiere töten und bestimmte Orte auf der Karte entdecken. Von Level zu Level steigt hierbei der Schwierigkeitsgrad. Durch das bestreiten all dieser Nebenaufgaben kann der Spiele zusätzliche Outfits für John freischalten und bekommt gewisse Annehmlichkeiten, wie zum Beispiel kostenlose Kutschenfahrten zu anderen Orten oder verbilligte Waren im Kramladen.

Neben den insgesamt 57 Hauptmissionen, den zahlreichen Nebenmissionen und Zusatzquests warten auf den Spieler noch ein paar Mini-Spiele zum Zeitvertreib. Dazu zählen 5-Finger-Filet (also dieses Cowboy-Spiel, bei dem man mit einem Messer so schnell wie möglich zwischen seinen Finger hin und her sticht), Armdrücken, Black Jack, Würfelpoker und das von mir sehr favorisierte Texas Hold'em Poker. Letzteres ist zwar wohl nur als Mini-Spiel gedacht gewesen; allerdings konnte ich ganze Abende nur am Pokertisch verbringen. Die Gegner-KI ist dabei sehr intelligent (für eine KI) und das Poker-Spiel ist (genau wie alle anderen Mini-Spiele auch) sehr detailreich und überzeugend.

Red Dead Redemption hat sich durch all diese Punkte auf meinen persönlichen Platz 2 (Platz 1: Final Fantasy 13) gekämpft. Das Spiel hat mir von Anfang bis Ende gefallen. Es gab keinen Punkt, an dem ich das Spiel gern in die Ecke geschmissen hätte, aber es war auch nciht zu leicht. Besondern die Herausforderungenverlangen einem schon einiges an Geschicklichkeit und Spielerfahrung ab, sind mit ein bisschen Training aber denncoh zuschaffen. Auf jedenfall wird es lange dauern, bis ein Spiel RDR aus meinen Top3 wirft. Und so wie es aussieht wird, genau wie bei GTA, die RDR-Reihe fortgesetzt. Aber solange Rockstar dieses Niveau beibehält, mach ich mir keine Sorgen, dass dieFortsetzung floppen könnte.

25.10.10 18:54


Die Saw-Nacht!!!

So, keine Angst, es gibt hier keine Review zu allen 6 Saw-Filmen. :-)

Nur ein kleiner Rückblick zu meiner und Michis Saw-Nacht letzten Mittwoch.

 

 Ich bin ja schon so gegen 16 Uhr nach Kollnau gefahren. Michi saß natürlich wieder vor der PS3 (gut, ist bei mir zuhause ja meistens auch nciht anders), also erst mal noch ein bisschen RDR gezockt (Red Dead Redemption: demnächst schreib ich dazu auch mal noch ne Review). Dann Abends nach Freiburg gefahren und die Subway-Party-Platten bestellt. Jeder von uns natürlich eine. :-) Während die Platten vorbereitet wurden, sind wir kurz in den gamestop und in die Uni gegangen, da musste Michi noch was erledigen. Ich kann nur sagen, dass ich heil froh, bin, dass ich nciht studiere. Dieser ganze Scheiß, den man da lesen und schreiben muss ... bin ich glücklich darüber, jetzt im Berufsleben zu stehen und nix mehr mit Schule oder ähnlichem zu tun zu haben.

Ja, danach haben wir die Subway-Platten abgeholt. Für alle, die nicht wissen, was das ist: Das sind Partyplatten, mit insgesamt 4 Subs à 30cm. Also im Prinzip ein 1,20m langes Sandwich. Das ganze kostet um die 25€ und ist damit zumindest ein paar Euro billiger, als wenn man die Subs einzeln kauft. Der Nachteil der Partyplatte ist halt, dass man nicht die vole Sub-Speisekarte zur Auswahl hat. Und für alle, die nicht wissen, was Subway ist: KOmmt hinterm Mond hervor :-)

Mit den beiden Platten, die natürlich ICH tragen durfet - sind wir also zurück zum bahnhof und haben dort - und später auch im Zug - selbstverständlich alle Blicke auf uns gezogen. Richtig lustig war eine SItuation am Bahnhof. Wir standen vor McDonalds und haben auf unseren Zug gewartet, als eine sowieso schon fette Frau aus McDonalds rauskam und gierig auf unsere Platten starrte. Wie fett kann jemand eigentlich werden?

Wieder zurück bei Michi in Kollnau haben wir dann also den ersten Saw-Film in die PS3 gelegt - sie hat ja ein BluRay-Laufwerk (*begeistert Werbung mach*). Das war so etwaq gegen 9 Uhr. Dann haben wir alle 6 Saw-Filme schön hintereinander angeschaut und nebenher unsere Subway-Party-Platte gefuttert. Ich muss sagen, dass man nach 2 Subs à 30cm schon recht satt ist. Aber die die Saw-Filme ja bis um 8 Uhr morgens gingen konnte man zwischendurch immer mal wieder ein paar Häppchen essen, sodass die Platte, ohne sich übermäßig vollgefressen zu haben, grade für die 11 Stunden gereicht hat.

Unseren Saw-Marathon haben wir dann - auf Drängen von mir - für eine halbe Stunde Family Guy unterbrochen. Ja, das musste leider sein.

Jetzt hab ich also schon 3 Filmnächte hinter mir. Letztes Jahr die Herr-der-Ringe-Nacht; welche, obwohl sie nur aus halb so vielen Filmen wie Saw besteht, dennoch genauso lange ging wie die Saw-Nacht. Und vor 4 Jahren die Matrix-Nacht im Cinemaxx. Von mir aus könnte das Cinemaxx ruhig auch mal ne Saw-Nacht veranstalten. :-)

Ich freue mich jedenaflls schon auf meine nächste Film-Nacht irgendwann. Die Frage ist nur, welche Filmreihe dann dran kommt. Mir hat schonmal jemand eine Harry-Potter-Filmnacht angeboten. Aber 6-7 Filme, und jeder davon mit 2-3 Stunden länge ... moment, ich rechne es mal kurz genau aus ... ... ... das wären ziemlich genau 14 Stunden und 50 Minuten. Also grob 15 Stunden. Das wär mir persönlich zu lange. Und da sind die beiden letzten Potter-Filme, die ja jetzt erst Ende 2010 bzw Anfang 2011 in die Kinos kommen, noch nicht einmal mitgerechnet. Also wenn ich jemals ne Harry-Potter-Nacht machen wollte, dann müssen daraus zwei Nächte werden :-)

8.10.10 16:31


Review: Bioshock 1+2 (PS3)

 In der heutigen Review gehts gleich um zwei Spiele gleichzeitig. Wobei, durch die zusammenhängende Story würd ich es auch als ein einziges Spiel betrachten: BIOSHOCK!

Da ich nciht wirklich der Freund von Ego-Shottern bin, war ich anfangs etwas skeptisch dem Spiel gegenüber. Nachdem es aber zum Spiel des Jahres gewählt wurdeund auch der ein oder andere Trailer im Internet meinen Mund wässrig gemacht hat, hab ich mir die beiden Spiele also doch zugelegt.

Wie immer zuerst ein Wort zur Story. Da das Spiel bzw. die Spiele teilweise sehr überraschende Wendungen haben, will ichjedoch nciht zu viel über die Story verraten. Alsokeine Angst, es gibt hier keine Spoiler in der Review. Die Grundstory ist auch sehr einfach erzählt. Die Handlung spielt in den 60er Jahren. Die Spielfigur Jack befindet scih zu Beginn des Spiels in einem Flugzeug, welches über dem Pazifik abstürzt. Jack, der einzige überlebende, rettet sich auf eine kleine Felseninsel mit einem Leuchtturm. In dessen Innerem befindet scih ein Fahrstuhl, welcher Jack tief unter die Erde zur Unterwasser-Stadt Rapture bringt. Kaum dort angekommen, nimmt ein mysteriöser Fremder, der sich als Atlas vorstellt, per Funk mit Jack Kontakt auf. Er klärt ihn über die Situation in Rapture auf und will ein Treffen mit Jack. Da Rapture aberkurz vor dem Zerfall steht und auch die Bewohner alles andere als "normal" sind, steht Jack also vor der Aufgabe, sich einen Weg ins Stadtzentrum - zu Atlas - zu bahnen.

Soviel also zur Story des ersten Spiels. In Bioshock 2 wird das Ende des ersten Spiels fortgesetzt. Da ich hier aber nicht spoilern möchte, verrate ich über die Story von Bioshock 2 noch nichts.

Darumjetzt ein paar Worte zur Grafik und zur Spielatmosphäre generell. Beides ist wirklich sehr gut in Szene gesetzt. DieGrafik kann zwar nicht mit FF13 oder auch DeadSpace mithalten, da Bioshock ursprünglich für den PC war, aber dennoch ist die Stadt Rapture detail- und auch texturreich. Die Atmosphäre des Spiels ist ebenfalls nahezu perfekt. Die nassen, vermodernden, teilweise auch dunklen Stadtbezirke, durch die man schleicht, vermitteln eine wunderbare Grundstimmung, der von den zahlreichen "Bewohnern" dieKrone aufgesetzt wird. Das Ökosystem Raptures ist wirklich bis ins kleinste Detail durchdacht und durchweg authentisch. Eine kleine Welt unter wasser, völlig autark und voll funktionsfähig.

Die Steuerung des Spiels ist ebenfalls leicht (zumindest auf der PS3). Zum einen hat man verschiedene Waffen wie eine Maschinenpistole, einen Granatenwerfer oder auch eine Armbrust. Zum anderen kann man sich mit Hilfe von Plasmiden genetisch verändern, um zum Beispiel Blitze aus seinen Fingern schießen zu können. Plasmide und Waffen lassen sich auch miteinander kombinieren, sodass sichzahlreiche verschiedene Komboattacken ergeben. Da findet jeder selbst heraus, wie er am besten klar kommt. In Teil 1 war ich jedenfalls die meiste Zeit mit dem Elektrobolt-Plasmid und der Armbrust unterwegs. Teil 2 habe ich fast nur mit dem Elektrobolt-Plasmid, dem MG und dem Drill-Bohrer gespielt.

Innerhalb des Spiels steht man auch imemr wieder vorEntscheidungsmöglichkeiten. Und in Bioshock haben diese - im Gegensatz zu vielenanderen Spielen - WIRKLICH einen Einfluss auf das Ende des Spiels. So gibt es im ersten Spiel 3 verschiedene Enden, jenachdem wie man sich im Spielverlauf an gewissen Spielpunkten eben entscheidet. Allein das hat mich angespornt, den ersten Teil des Spiels gleich zweimal hintereinander zu spielen. Nichtsdesto trotz endet das erste Spiel mit einem Cliffhanger ... und das zweite übrigens auch. Dumm nur, dass Bioshock 3 nciht vorSommer 2011 erscheint.

Zum Abschluss bleibt also zu sagen, dass Bioshock mich auf das Genre der Ego-Shooter gebracht hat. Zwar wird vielleicht nicht jeder so toll sein wie Bioshock - momentan spiel ich Jericho und bin eher etwas enttäuscht - aber die Story, die verschiedenen Waffen-Plasmid-Kombinationen, die authentische Stadt und die Entscheidungsmöglichkeiten ... dies hat dafür gesorgt, dass mir Bioshock und Bioshock 2 extrem gut gefallen haben und dass ich eskaum erwarten kann, bis Bioshock 3 endlich erscheint.

5.10.10 19:42


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